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	<description>Auf den Spuren der Goldsucher durch Alaska</description>
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		<title>Weihnachtsrätsel</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 16:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zeit des Adventskalenders ist mit dem heutigen Tag zwar vorbei, aber ich möchte die Gelegenheit nutzen noch ein kleines weihnachtliches Rätsel anzubieten. Anfang des Monats hatte ich die Gelegenheit mich bei meinen Freunden und Mitstreitern der Yukon Fahrt im Form eines Brunch Marke &#8220;Alaskan Style&#8221; zu revanchieren. Dabei konnte ich Ihnen auch die im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zeit des Adventskalenders ist mit dem heutigen Tag zwar vorbei, aber ich möchte die Gelegenheit nutzen noch ein kleines weihnachtliches Rätsel anzubieten.</p>
<p><span id="more-976"></span>Anfang des Monats hatte ich die Gelegenheit mich bei meinen Freunden und Mitstreitern der Yukon Fahrt im Form eines Brunch Marke &#8220;Alaskan Style&#8221; zu revanchieren. Dabei konnte ich Ihnen auch die im &#8220;hintersten Winkel&#8221; von Fairbanks erstanden, super-spezial &#8220;Critter-Hats&#8221; überreichen. Diese Schirmmützen sehen wirklich witzig aus und verleihen dem Träger definitiv eine &#8220;besondere&#8221; Note. Und damit zum Rätsel. Auf dem Foto sind einige Freunde des Yukoneer und der Yukoneer selbst mit Ihren Critter Hats zu sehen. Entdeckt ihr alle? Und für diejenigen, denen das zu einfach ist die Zusatzfrage. Welche Tiermotive könnt ihr den Mützenträgern zuschreiben? Ich wünsche viel Spass beim Suchen.</p>
<p><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/12/InnerCirlceWald_800x533.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-978" title="InnerCirlceWald_800x533" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/12/InnerCirlceWald_800x533-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>(und falls das mit dieser Auflösung zu schwer sein sollte, gibt es <a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/12/InnerCirlceWald_1600x1067.jpg">hier</a> eine einfachere Vorlage)</p>
<p>Hier noch die aktuellen Wetterinformationen aus Whitehorse und Fairbanks:<br />
Fairbanks: -35C (-8F) / bewölkt / leichter Wind / Sonnenaufgang: 10:59 AKST, Sonnenuntergang: 14:42 AKST<br />
Whitehorse: -22C (-8F) / leichter Schneefall / Wind bis 15 km/h /Sonnenaufgang: 10:10 AKST, Sonnenuntergang: 15:49 AKST</p>
<p>Bei diesen Temperaturen kommt einem der zentral-europäische Winter vielleicht gar nicht mehr so heftig vor <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Allen Begleitern und Lesern des Yukoneer Blog auf jeden Fall ein wunderschönes Weihnachtsfest. Einen besonderen Gruss an all diejenigen, die ich auf meiner Fahrt getroffen habe. An dieser Stelle seien Len, Erin und ihre Rasselbande in Whitehorse; Deb und Hal in Fairbanks beziehungsweise Homer; Dan, Nicholas und Ray jun aus Atlanta sowie Ray in Show Low besonders gegrüsst. Und natürlich auch meine &#8220;Endspurtpartner&#8221; Axel, Dieter, Jörg und Hartmut. Alles Gute und passt auf Euch auf&#8230;.</p>
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		<title>Optimus und Condor</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 18:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Ladoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittlerweile habe ich von den oben genannten Firmen auf meine Briefe beziehungsweise Rücksendung Antwort erhalten. Unterschiedlicher konnten die Reaktionen allerdings kaum ausfallen. Optimus, deren Rückrufaktion ich bereits in einem früheren Beitrag geschildert hatte, lieferte die Ersatzteile zügig aus. Die Umtauschaktion selbst war über die Homepage von Katadyn/Optimus gut beschrieben. Einzig der Brennstoffschlauch musste in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile habe ich von den oben genannten Firmen auf meine Briefe beziehungsweise Rücksendung Antwort erhalten. Unterschiedlicher konnten die Reaktionen allerdings kaum ausfallen.</p>
<p><span id="more-972"></span>Optimus, deren Rückrufaktion ich bereits in einem früheren Beitrag geschildert hatte, lieferte die Ersatzteile zügig aus. Die Umtauschaktion selbst war über die Homepage von Katadyn/Optimus gut beschrieben. Einzig der Brennstoffschlauch musste in die Schweiz eingeschickt werden. Die dafür notwendigen Portogebühren wurden allerdings nicht ersetzt. Dies wäre aus meiner Sicht das &#8220;Sahnehäubchen&#8221; im Sinne der Kundenzufriedenheit gewesen. Aber auch so erhielt ich innerhalb einer Woche eine neue Pumpe, Kraftstoffschlauch sowie Ersatzdichtungen zugeschickt. Alles in allem lief die Austauschaktion zufriedenstellend. Bleibt nur zu hoffen, dass der Optimus Nova künftig problemlos seinen Dienst tun wird. Ich bin da mal optimistisch.</p>
<p>Anders fiel die Reaktion seitens Condor aus. Ein erster Brief erreichte mich Ende Oktober mit der Bitte um Geduld und der Information, dass mein Schreiben zur Bearbeitung an die zuständige Fachabteilung weitergeleitet wurde. Vier Wochen später erhielt ich dann ein Antwortschreiben der Fachabteilung in dem der Schaden bedauert wurde, jedoch die Verantwortung abgelehnt  und auf die örtlichen Flughafengesellschaft verwiesen wurde. Hmm, als ich bei meiner Ankunft auf dem Frankfurter Flughafen bei der Gepäckausgabe reklamierte wurde ich an die Fluggesellschaft verwiesen. Ich kann mich des Gefühls nicht erwehren, dass man hier von Pontius zu Pilatus geschickt wird. Die Reaktion von Condor ist dann auch enttäuschend; der Kundenservice scheint nicht unbedingt an erster Stelle steht. Das Standardschreiben lässt nicht erkennen, dass man sich mit dem Fall  wirklich beschäftigt hat oder gar über Möglichkeiten nachdenkt, wie man den Kunden künftig  helfen könnte. Dieser wird schlichtweg alleine gelassen. Offensichtlich ist es schwierig in solchen Fällen einen Verantwortlichen zu finden. Als Fluglinie, die insbesondere den Transport von Sportgepäck bewirbt, könnte man zum Beispiel eine darauf abgestimmte optionale Reisegepäckversicherung anbieten. Eine, die eben auch bei teueren und hochwertigen Sportgeräten reguliert. Im Falle von Condor würde das sogar in das aufpreispflichtige Serviceangebot angefangen von alternativen Mahlzeiten bis zur Sitzplatzreservierung passen.</p>
<p>Verständlich, dass ich mir für die Fluglinie für die nächste Reise unter diesem Gesichtspunkt nochmals sorgfältig anschauen werde. Condor ist da nicht unbedingt der Favorit, zumal ein weiteres Argument nicht mehr ins Gewicht fällt. Seit Sommer diesen Jahres wird ein zweites Gepäckstück für Reisen in die USA/Kanada nicht mehr unentgeltlich transportiert.  Sportgepäck käme im Fall des Falles als weiterer Kostenfaktor hinzu. Da ist die Aussage des &#8220;Direktor Einzelplatz der Condor&#8221; nur noch eine Randnotiz wert. Auf den <a href="http://www10.condor.com/tcf-de/auszeichnungen.jsp">Unternehmensseiten</a> von Condor findet man sinnigerweise unter Auszeichnungen folgendes zu lesen: &#8220;Als Urlaubsflieger mit Flugzielen wie die Malediven zum Tauchen, zahlreichen Orten mit Golfplätzen oder beispielsweise für eine Radtour entlang des Yukon in Alaska wollen wir unseren Fluggästen die Anreise so komfortabel wie möglich gestalten&#8221;. Wer schon mal an den Ufern des Yukon stand wird sich eines Lächelns nicht erwehren können <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Der Condor Slogan &#8220;Born to fly&#8221; wäre dann wirklich hilfreich; die deutsche Version &#8220;Wir lieben Fliegen&#8221; dann schon weniger&#8230;</p>
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		<title>Neue Gallerien Galena-Anvik and Anvik-Emmonak</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 11:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon November und der Herbst verabschiedet sich so langsam, auch wenn es in Freiburg mit Temperaturen von knapp 15 ºCelsius noch recht mild ist. Dies sieht im Yukon Territorium und Alaska etwas anders aus. Dort liegen die Temperaturen in Whitehorse, Kanada um den Gefrierpunkt oder sogar darunter, wie zum Beispiel in Emmonak. Fairbanks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon November und der Herbst verabschiedet sich so langsam, auch wenn es in Freiburg mit Temperaturen von knapp 15 ºCelsius noch recht mild ist. Dies sieht im Yukon Territorium und Alaska etwas anders aus. Dort liegen die Temperaturen in Whitehorse, Kanada um den Gefrierpunkt oder sogar darunter, wie zum Beispiel in Emmonak. Fairbanks ist, wie zu erwarten, Spitzenreiter. Mit Vorhersagen von -15 ºC in der Nacht wird es dort am kältesten.</p>
<p><span id="more-962"></span>Die Herbstzeit ermöglicht es mir aber so langsam die vielen Fotos zu sichte. Dabei fiel mir auf, dass die Bildergalerien mit dem Stop in Galena aufhören. Der restliche Teil von dort bis zur Beringsee muss also nachgeliefert werden. Die zweieinhalb Wochen von Galena bis Emmonak waren durch zunehmend instabileres Wetter geprägt, auch wenn es rückblickend so schlecht nicht war. Mein Fazit ist vielleicht auch der Tatsache geschuldet, dass es nach längeren Phasen mit Regen auch immer mal wieder den ein oder andere trockene Abschnitt gab, der einem etwas Zeit zum Trocknen gab.</p>
<p>Von Galena aus paddelte ich noch vier Tage mit Ray, Dan und seinen Jungs. Diese mussten in Kaltag aufhören. Aus sie wartete das Flugzeug, da Dan wieder Brötchen verdienen musst und auch die Schulbänke schon wieder auf die Jungs warteten. So machte ich wieder alleine auf den Weg. Hatte aber das Glück ein paar Tage später auf Axel, Dieter, Jörg und Hartmut zu treffen. Eine sehr angenehme Truppe, mit der ich die letzten Woche(n) bis Emmonak paddelte. Nach Pitkas Point nahm der Wind dann so stark zu, dass wir beschlossen einen Pausentag einzulegen. Aus einem wurden dann zwei Tage, da sich der Wind nicht legen wollte. Die letzten vier Tage bis Emmonak wurde es dann wirklich ungemütlich. So waren wir alle froh als endlich wir am 12. August dort ankamen.</p>
<p>Die Bilder sind in zwei Galerien aufgeteilt. Eine Galerie zeigt den Abschnitt von <a href="http://www.yukoneer.de/?page_id=310&amp;preview=true&amp;show=gallery#09">Galena bis Anvik</a>, auf dem ich mit meinen amerikanischen Freunden und alleine unterwegs war. Die zweite Gallerie die Fotos von <a href="http://www.yukoneer.de/?page_id=310&amp;preview=true&amp;show=gallery#10">Anvik bis Emmonak</a>. Der Teil, den ich mit meinen Begleitern aus Deutschland paddelte. Und nun viel Spass beim Blättern.</p>
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		<title>Optimus NOVA</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 23:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits während meiner Tour gab es die Frage nach empfehlenswerten und weniger empfehlenswerten Produkten. Ich hatte in einer kurzen Stellungnahme meine Erfahrungen dazu gepostet. Nun gibt es aus aktuellem Anlass einen Grund das Thema nochmal aufzugreifen. Damals hatte ich unter anderem zum Optimus Kocher geschrieben: Optimus Kocher:  enttäuscht, schon zwei O-Ringe kaputt, bekomme kein Ersatz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits während meiner Tour gab es die Frage nach empfehlenswerten und weniger empfehlenswerten Produkten. Ich hatte in einer kurzen Stellungnahme meine Erfahrungen dazu gepostet. Nun gibt es aus aktuellem Anlass einen Grund das Thema nochmal aufzugreifen. Damals hatte ich unter anderem zum Optimus Kocher geschrieben:</p>
<p><span id="more-943"></span><em>Optimus Kocher:  enttäuscht, schon zwei O-Ringe kaputt, bekomme kein Ersatz. Hier läuft alles mit Whisperlite rum, Optimus kennt keiner.</em></p>
<div id="attachment_944" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/o-ring.jpg"><img class="size-medium wp-image-944" title="o-ring" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/o-ring-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">O-Ring (used)</p></div>
<p>Die Probleme mit dem Kocher traten bereits zu beginn auf. Schon nach einigen Tagen, zu  Anfang meiner Tour musste ich einen Dichtring am Ende der Zuleitung austauschen. Zum Glück hatte ich im Vorfeld das zusätzliche Ersatzteilset geordert. Doch ein paar Tage später hatte ich dann den O-Ring des Ventils für die Benzinzufuhr zu ersetzen. Damit war bereits der letzte passende Dichtring verbraucht.<br />
Als dann in den Yukon Flats die Dichtung an der Benzinzufuhr wieder erste Verschleissstellen zeigte war ich frustriert. So etwas ist &#8211; insbesondere auf einer langen Reise, wie dieser &#8211; nicht gerade ermutigend. Doch hatte ich Glück, dass ich zu diesem Zeitpunkt Branton getroffen hatte. Der hatte einen lauten, weniger heizstarken und bekannt wackeligen aber funktionierenden MSR Whisperlight! Mein Kocher blieb daher in der Regel im Packbeutel, zumal das Wetter Kochaktionen auf Holzfeuer jederzeit zuliess. Holz ist &#8220;en masse&#8221; an der Ufern des Yukon zu finden. Doch hin und wieder kam der Nova doch zum Einsatz und folgerichtig gab die Dichtung des Ventils weiter nach. Diverse Bastellösungen mit Duck-Tape führten leider nicht zu dauerhaften Erfolg.</p>
<p>Diese unbefriedigende Situation führte an der Yukon Crossing Bridge sogar zu der Überlegung per Bus nach Fairbanks zu fahren. Zumal Branton einen Tag zuvor seinen Reisverschluss des Schlafsack so verklemmt hatte, dass er diesen nicht mehr schliessen konnte und daher zu recht befürchtete, bei zunehmend rauerem Klima unter Kälte zu leiden. Doch eine Fahrtunterbrechung hätte uns uns mindestens zwei Tage gekostet, wahrscheinlich eher drei. Zum anderen gelang es uns, wenn auch unter Verlust eines Leathermann, den Reissverschluss soweit gangbar zu machen, dass Brantons Problem mit dem Schlafsack erstmal gelöst war. Damit blieb nur der Kocher als Sorgenkind übrig. Doch da wir an der Yukon Crossing Bridge mit Raimond, Dan und seinen zwei Jungs trafen vergrösserte sich die Auswahl an Kochern. Schliesslich liessen wir von der Idee ab.<br />
Doch auch bei Raimonds Kocher sorgte ein defekte Dichtung für Probleme, so dass von potentiell vier Kochern nur zwei voll funktionsfähig waren. Bis Galena nutzen wir im wesentlichen die Kocher von  Branton und Dan. Unterwegs sah sich Dan nochmal den Nova an und hatte die Idee die O-Ringe zu tauschen. Der gute O-Ring wurde an das Ventil montiert, das zwangsweise bei Gebrauch bedient werden musste. Und der schon wieder fast verschlissene kam an den Bajonettverschluss der Zuleitung. Dieser wurde danach nicht mehr gelöst, um die Dichtung zu schonen. Stattdessen wurde die Pumpe nach jedem Kochvorgang aus der Benzinflasche geschraubt. Nicht gerade perfekt, aber Not macht erfinderisch.<br />
Die Situation wurde wieder prekär, als Branton beschloss in Galena alleine weiter zu paddeln, da er keinen Pausentag einlegen wollte. Ich schloss mich Ray, Dan und seinen Jungs an. Unsere Wege trennten sich dann ein paar Tage später als die vier in Kaltag den Flieger nach Hause bestiegen und ich alleine weiter paddelte. Mein Kocher war wieder gefordert. Doch die Notlösung hielt. Nach einer knappen Woche traf ich dann auf eine Gruppe von vier Landsmännern, von der ich schon seit Whitehorse gehört hatte. Wir beschlossen den restlichen Teil zusammen zu paddeln, so dass das Problem mit meinem Kocher nicht mehr superkritisch war.</p>
<div id="attachment_945" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/kochfeuer_640.jpg"><img class="size-medium wp-image-945" title="kochfeuer_640" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/kochfeuer_640-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Old school cooking</p></div>
<p>Nach meiner Rückkehr bekam ich dann Ende vergangen Monats eine E-Mail von globepaddler.ch, die mir bei meinen Vorbereitungen enorm geholfen hatten und über die ich den Optimus Nova bestellt hatte. Die Katadyn AG (Schweiz) die Optimus (Schweden) 2007 übernommen hatte, gab einen Rückruf für einige ihrer Kocher bekannt. <em>Demnach ist, bedingt durch Produktionsmängel, ein erhöhter Verschleiss der O-Ringe möglich, gegebenenfalls können diese aufquellen. Dies kann sowohl beim Schnellanschluss am Ende des <em>Brennstoffschlauchs</em> als auch am Ventil auftreten&#8230;</em>Volltreffer! Ich werde den Kocher zurückschicken und auf Ersatz hoffen. Was den Frust und vor allem die Sorgen unterwegs nicht wirklich kompensieren kann.<br />
Unabhängig davon ist eine Erkenntnis der Reise sich, wo möglich, mit Ausrüstung zu versehen, die in der Zielregion Quasi-Standard ist. Dann hat man die Möglichkeit sich eventuell gegenseitig mit Ersatzteilen aushelfen zu können. So hatte nahezu jede,r den ich in Alaska traf, einen MSR Kocher dabei. Wenn immer ich nach Ersatzmaterial fragte bekam ich als erstes ein &#8220;no problem&#8221; zu hören. Nachdem ich Typ und Hersteller meines Kochers genannt hatte folgte dann unisono &#8220;what&#8217;s this?&#8221;.</p>
<p>Kleine Anmerkung zum Schluss. Den Optimus Nova hatte ich bestellt, da es mir zu riskant erschien meine 20 Jahre alten Kocher mit auf die Tour zu nehmen, ein &#8211; erraten &#8211; MSR Whisperlight. Offensichtlich hatte ich da bei der Risikoabschätzung etwas falsch gemacht <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Ich hoffe, dass der neue Nova von Optimus mich bei künftigen Reisen dann nicht im Stich lässt. Bei Reisen nach Skandinavien sollte das Thema mit den Ersatzteilen auch kein Grosses mehr sein.</p>
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		<title>Glückwunsch zum Geburtstag Lukas</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 05:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hallo Lukas, auch wenn ich mittlerweile wieder zurück in Deutschland bin möchte ich dir auch auf diesem Weg alles Gute zu deinem Geburtstag wünschen. Ich hoffe, dein Tag verläuft genauso bunt, wie der Vogel nebenan sich zeigt. Ihn hatte ich auf meiner Reise in Seward abgelichtet. Bei der Fahrt mit einem kleinen Boot in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_914" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_5131_320x217.jpg"><img class="size-full wp-image-914" title="IMG_5131_320x217" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_5131_320x217.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Papageientaucher</p></div>
<p>Hallo Lukas,</p>
<p>auch wenn ich mittlerweile wieder zurück in Deutschland bin möchte ich dir auch auf diesem Weg alles Gute zu deinem Geburtstag wünschen.</p>
<p>Ich hoffe, dein Tag verläuft genauso bunt, wie der Vogel nebenan sich zeigt. Ihn hatte ich auf meiner Reise in Seward abgelichtet. Bei der Fahrt mit einem kleinen Boot in die Resurrection Bay konnte ich die Papageientaucher auf ihren Felsen sitzend beobachten. Ab und zu machten sie sich auf die Suche nach etwas Essbarem. Der Flugstil sieht witzig aus, aber es ist um so beeindruckender wie sich die Papageientaucher auf der Suche nach einem leckeren Fisch in den Ozean stürzen.</p>
<p>Das Foto habe ich allerdings im Alaska SeaLife Center gemacht, wo ich noch näher an die Papageientaucher herankam.</p>
<p>&#8220;Happy birthday to you&#8221; und viel Spass beim feiern&#8230; <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Gerlinde in den Fängen des Condor</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 21:06:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gerlinde]]></category>
		<category><![CDATA[Ladoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon in einem der Artikel zuvor beschrieben hat eigentlich nur Gerlinde, oder etwas schnöder das Triton Ladoga die Rückreise nicht unbeschadet überstanden. Heute habe ich Condor einen netten Brief geschickt und meine Enttäuschung darüber zum Ausdruck gebracht. Im Vorfeld der Expedition hatte zum einen nach einer Fluggesellschaft gesucht, die die für mich wichtigen Flughäfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon in einem der Artikel zuvor beschrieben hat eigentlich nur Gerlinde, oder etwas schnöder das Triton Ladoga die Rückreise nicht unbeschadet überstanden. Heute habe ich Condor einen netten Brief geschickt und meine Enttäuschung darüber zum Ausdruck gebracht. <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-924"></span>Im Vorfeld der Expedition hatte zum einen nach einer Fluggesellschaft gesucht, die die für mich wichtigen Flughäfen anfliegt und eben auch Sportgepäck zu vertretbaren Bedingungen transportiert. Condor bietet im Vergleich mit anderen Airlines den Transport von Sportausrüstung, noch dazu recht günstig, an. Etwas sauer stiess mir bereits anders die sogenannte Regresserzichtserklärung auf, die für das Kajak zu unterschrieben war. Aber man denkt ja erst mal nicht, dass da was zu Schaden kommt.</p>
<div id="attachment_927" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/Condor_Packsack.jpg"><img class="size-medium wp-image-927" title="Condor_Packsack" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/Condor_Packsack-300x134.jpg" alt="" width="300" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Triton Rucksack</p></div>
<p>Das Dokument, dass man seitens Condor vor Antritt der Reise ausfüllen und unterschrieben darf kommt schon mal mit einer etwas &#8220;sonderbaren&#8221; Formatierung daher. Eigentlich hätte ich von einem Unternehmen wie Condor ein professionelles Layout erwartet. Wie auch immer, nachdem ich die Anschrift von Condor richtig formatiert hatte (ich kann halt nicht anders) füllte ich das Dokument aus und schickte es zurück. Die entsprechende Passage des Dokuments lautet:<br />
<em> Hiermit erklären wir unseren Verzicht auf etwaige Regressansprüche gegenüber Condor Flugdienst GmbH, nachfolgend CFG genannt, welche durch die Beschädigung unserer Kanus / Kajaks bei der Beförderung auf den Flügen der CFG entstehen können.<br />
Uns ist bekannt, daß es aufgrund der instabilen Bauweise eines Kajaks / Kanus trotz sachgemäßer Behandlung durch die Flug- oder Abfertigungsgesellschaft zu einer Beschädigung kommen kann.</em></p>
<div id="attachment_931" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/Condor_Bootshaut.jpg"><img class="size-medium wp-image-931" title="Condor_Bootshaut" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/Condor_Bootshaut-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Triton Bootshaut</p></div>
<p>Ich finde den Passus &#8220;instabile Bauweise des Kajaks / Kanus&#8221; sehr interessant. In meinem konkreten Falle ist das Kajak auseinander gebaut und in einem Rucksack verpackt, damit eigentlich sehr kompakt.</p>
<p>Das Kajak oder besser gesagt den Packsack darf man jedes mal beim Einchecken am Spezial Check-In für extra schwer und gross abgegeben. Daher geht man erst mal davon aus, dass dieses auch besonders behandelt wird. Nun ja, in diesem Fall kam es dann auch so. Vermutlich wurde der Rucksack auf einem Transportband beschädigt &#8211; hing irgendwo fest und das Band schliff sich dann durch den Cordura Sack und in die Bootshaut. Oder jemand hat Wilder Westen gespielt und den Sack über die Landebahn hinter sich her geschleift <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Der Möglichkeiten gibt es beliebig viele.</p>
<p>Wie auch immer, der Schadensverzicht gilt nicht bei unsachgemässer Behandlung; die allerdings  grob fahrlässig oder vorsätzlich erfolgen muss. Ich bin auf jeden Fall auf die Antwort von Condor sehr gespannt und warte bis dahin erst mal ab&#8230;</p>
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		<title>Zurück zuhause</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Blick auf den letzten Beitrag von mir im Blog musste ich feststellen, dass schon wieder mehr als eine Woche vergangen ist. Höchste Zeit wieder mal etwas von mir hören zu lassen. Die wesentliche Nachricht für all die, die es noch nicht wisse sollten ist die, dass ich wieder zurück in Deutschland bin. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Blick auf den letzten Beitrag von mir im Blog musste ich feststellen, dass schon wieder mehr als eine Woche vergangen ist. Höchste Zeit wieder mal etwas von mir hören zu lassen. Die wesentliche Nachricht für all die, die es noch nicht wisse sollten ist die, dass ich wieder zurück in Deutschland bin. Und dies schon seit etwas mehr als einer Woche.</p>
<p><span id="more-871"></span>Die Rückreise selbst verlief im wesentlichen problemlos. Der spannendste Moment vor dem Flug war der der Gepäckaufgabe. Da ich in den vergangenen Wochen einige schwere Bücher erstanden hatte war mir bewusst, dass das eventuell grenzwertig sein würde. So war es denn auch. Nur der Wechsel der bequemen Laufschuhe gegen die schweren Wanderschuhe und eine zusätzlich Bekleidungsschicht machte es möglich, dass ich die Grenzen von je 23 kg für die zwei Standardgepäckstücke und die 30 kg für das Sportgepäck (Faltboot plus Paddel und Paddelzubehör) einhielt. <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_872" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/Ankunft_Frankfurt.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-872" title="Ankunft_Frankfurt" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/Ankunft_Frankfurt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Arrival in Frankfurt</p></div>
<p>In Frankfurt angekommen wartete die erste &#8211; unangenehme &#8211; Überraschung. Der Packsack des Kajak war an mehreren Stellen durchgescheuert und bei näherer Inspektionen musste ich leider auch Beschädigungen der Außenhaut des Faltboots feststellen. Meine Reklamation führte mit dem Hinweis auf die unterschriebene Schadensverzichterklärung zu einem &#8211; zwar freundlichen aber ansonsten ergebnislosen &#8211; Schulterzucken. Ich werde trotzdem an Condor schreiben. Bin mal gespannt auf deren Antwort. Schließlich hielt das Boot einen Transport über den Atlantik und mehr als 3000 km Yukon ohne irgendwelche Schaden aus!</p>
<p>Die zweite &#8211; angenehme &#8211; Überraschung (na ja fast) war die Begrüssung durch meine Eltern und das Pickhuhn. <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_873" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_6119_new_320x240.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-873" title="IMG_6119_new_320x240" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/10/IMG_6119_new_320x240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Transparent</p></div>
<p>Die dritte (echte) Überraschung war der Empfang zuhause. Ein Transparent am Balkon meiner Wohnung hiess mich willkommen und ein amtliches Begrüssungskomitee wartete schon davor. Zum Glück hatten meine Eltern vorgesorgt und den Kühlschrank mit Weizenkaltschale bestückt und einen kleinen Imbiss vorbereitet. Auf diese Weise macht das Heimkommen Spass. Nur Schade, dass es in der heutigen Zeit noch nicht möglich ist die neuen Freunde aus Übersee daran direkt teilhaben zu lassen. Das wäre dann die perfekte Symbiose gewesen&#8230;</p>
<p>Eigentlich könnte ich den Blog hiermit beenden. Aber zum einen bin ich noch ein paar Themen &#8220;schuldig&#8221;, zum anderen fällt mir nach und nach immer mal wieder etwas ein, was in den vier Monaten passiert ist. Aber natürlich interessiert mich in diesem Zusammenhang zuerst, ob an weiteren Artikeln überhaupt noch Interesse besteht? Daher starte ich auf diesem Wege eine kleine Umfrage. <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_question.gif' alt=':?:' class='wp-smiley' />  Wer an der Fortführung des Blog in Form von Nachbetrachtungen Interesse hat möge doch einfach in Form eines Kommentars sein Interesse bekunden. Falls es in diesem Zusammenhang Fragen zur Tour gibt, bietet es sich an diese im gleichen Atemzug zu adressieren. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt  :-).</p>
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		<title>Gedanken</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 22:31:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich sitze gerade im Flughafen von Fairbanks und nutze die Gelegenheit noch einen Artikel für den Blog zu schreiben. Doch immer wieder schweifen die Gedanken ab. Vier Monate war ich in Kanada und Alaska, habe vieles gesehen und erlebt. Was hat sich geändert? Habe ich mich verändert? Es fällt mir schwer darauf eine Antwort zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sitze gerade im Flughafen von Fairbanks und nutze die Gelegenheit noch einen Artikel für den Blog zu schreiben. Doch immer wieder schweifen die Gedanken ab. Vier Monate war ich in Kanada und Alaska, habe vieles gesehen und erlebt. Was hat sich geändert? Habe ich mich verändert? Es fällt mir schwer darauf eine Antwort zu geben. Letztlich wird es die Zukunft zeigen.</p>
<div id="attachment_867" class="wp-caption aligncenter" style="width: 650px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4239_cr640x360.jpg"><img class="size-full wp-image-867" title="IMG_4239_cr640x360" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4239_cr640x360.jpg" alt="" width="640" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Horizonte / horizons</p></div>
<p>Was bleibt ist Wehmut, ein bisschen Stolz und Dankbarkeit. Die Wehmut diese fantastische Gegend verlassen zu müssen, etwas Stolz die Reise bis zur Beringsee erfolgreich durchgeführt zu haben. Und ganz viel Dankbarkeit. An meine Familie und Freunde zuhause, die mir die Daumen gedrückt haben, an das Blog-Team, das den Blog gepflegt hat, während ich auf dem Fluss dahintrieb. An all die, die mich auf diesem Wege begleitet haben.</p>
<p>Ein besonderen Dank empfinde ich für die Gastfreundschaft, die ich hier erleben durfte. Für die  Bekanntschaften und Freundschaften, die ich entlang des Fluss knüpfen konnte. Das ist unterm Strich das Wertvollste, was ich mit nach Hause nehme: Neue Freunde gefunden zu haben.</p>
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		<title>Besuch von Freunden – Teil eins</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Sep 2010 21:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist schon eine Weile her, dass ich etwas neues in den Blog eingestellt habe. Daher versuche ich jetzt kurz vor meinem Rückflug einige der Lücken zu füllen. Die letzten zwei Wochen der Tour waren dem Besuch von Freunden gewidmet. Direkt im Anschluss des Besuch von Denali hatte ich mit Deb verabredet. Ich hatte sie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist schon eine Weile her, dass ich etwas neues in den Blog eingestellt habe. Daher versuche ich jetzt kurz vor meinem Rückflug einige der Lücken zu füllen. Die letzten zwei Wochen der Tour waren dem Besuch von Freunden gewidmet.</p>
<p><span id="more-854"></span></p>
<div id="attachment_856" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5698_360x240.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-856" title="IMG_5698_360x240" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5698_360x240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bear Creek</p></div>
<p>Direkt im Anschluss des Besuch von Denali hatte ich mit Deb verabredet. Ich hatte sie mit ihrem Freund Hal im B&amp;B Falcon Inn in Eagle getroffen. Die beiden waren den Yukon von Dawson bis Circle paddelnd in Eagle eingekehrt. Auf dem Dach des B&amp;B hatten wir gemeinsam einen schönen Abend miteinander verbracht und sind seitdem per eMail in Kontakt geblieben. Deb hatte mich auf diesem Weg zu ihren Bockhütten eingeladen, nicht ohne mich vorzuwarnen, dass da etwas Arbeit auf mich warten könnte. Nachdem ich nun einige Wochen auf der faulen Haut gelegen hatte war das eher motivierend als abschreckend.<br />
Pünktlich traf ich am verabredeten Treffpunkt am George Parks Highway ein. Deb wartete schon auf dem Quad. Wir luden das wichtigste Gepäck auf einen kleine Hänger und dann ging es über Stock und Stein vier Meilen in die Pampa. Der überwiegende Teil des Weges führt in einem Bachbett flussauf, bevor es etwa eine halbe Meile durch den Wald geht. Die  Bockhütten von Deb liegen landschaftlich wunderschön in einem Seitental des Bear Creek. Ich genoss den Luxus einer eigenen Hütte. Die ersten Tage waren leicht regnerisch, so dass die Outdoor-Aktivitäten etwas eingeschränkt waren. Dann setzte eine Schönwetterperiode ein.</p>
<div id="attachment_855" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5717_360x240.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-855" title="IMG_5717_360x240" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5717_360x240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">on duty</p></div>
<p>Dank des nun optimalen Wetters  konnten wir das Dach (hoffentlich erfolgreich) abdichten, Debs Bockhütte mit Schutzmittel streichen, einen neuer Weg für das Quad geschlagen, eine Menge Holz schlagen, sägen und aufchichten und zu guter Letzt eine Mini Veranda platzieren. So kam es, dass ich deutlich länger blieb, als die ursprünglich anvisierte drei Tage – zum einen war ich dankbar seit langem wieder mal etwas „konstruktives“ tun zu können und zum anderen konnte ich sowieso nicht entfliehen <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .<br />
Schneller als erwartet war die Woche zu ende. Mit Sack und Pack, begleitet mit dem guten Gewissen alles Mögliche getan zu haben, ging es wieder auf dem abenteuerlichen Weg &#8216;gen Highway. Der Winter kann kommen.<br />
Der abgestellte Mietwagen stand noch an Ort und Stelle und tat klaglos seinen Dienst. So fuhren wir beide nach Fairbanks. Für Deb die Rückkehr in den Alltag, mich nur die Durchgangsstation auf meinem Weg nach Whithorse, dem nächsten Ziel.</p>
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		<title>Denali</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 16:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Bären]]></category>
		<category><![CDATA[Denali]]></category>
		<category><![CDATA[Elch]]></category>
		<category><![CDATA[Wildlife]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte mich schon in einem Kommentar zu einem der Blogbeiträge beeindruckt und begeistert zu meinem Ausflug in den Denali Park geäußert. Nun ist endlich die Gelegenheit dem noch ein paar Eindrücke folgen zu lassen. Auf dem Weg von Anchorage zum Denali Park machte ich zuerst halt in Talkeetna und bezog dort Quartier im Talkeetna [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mich schon in einem Kommentar zu einem der Blogbeiträge beeindruckt und begeistert zu meinem Ausflug in den Denali Park geäußert. Nun ist endlich die Gelegenheit dem noch ein paar Eindrücke folgen zu lassen.</p>
<p><span id="more-835"></span>Auf dem Weg von Anchorage zum Denali Park machte ich zuerst halt in Talkeetna und bezog dort Quartier im Talkeetna Roadhouse. Ein historisches und gemütliches Blockhaus aus der Pionierzeit Alaskas mit Restaurant und Bäckerei. Der nächste morgen vor Ort ließ keinen Zweifel an dem Wetter aufkommen – trüber Ausblick und Regen. Ich entschloss mich daher an dem gemütlichen Ort einen Pausentag einzulegen. Talkeetna ist der Ausgangspunkt für die Bergsteigergilde, die den Mt. McKinley in Angriff nehmen. Das ist einer der Gründe weshalb sich hier eine Ranger Station befindet, die die Expeditionen beratend begleiten und die Genehmigungen ausstellen. So gibt es auch an einem Regentag genügend zu sehen und zu hören.</p>
<div id="attachment_837" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5408_480x320.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-837" title="IMG_5408_480x320" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5408_480x320-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Denali Nationalpark</p></div>
<p>Der Wetterbericht versprach einen Tag mit Sonne innerhalb der nächsten fünf Tage, einrahmt von Regentagen. So nutze ich die Gelegenheit mein Ticket für den Park für genau diesen Sonnentag zu buchen. Und ich hatte Glück – die Wetterfrösche lagen richtig mit ihrer Vorhersage. Die Fahrt bis ans Ende der Parkstraße in Kantishna wurde von Sonnenschein und bestem Wetter begleitet. Schon am nächsten Tag fiel wieder Regen.</p>
<p>Kantishna, eine alte Goldgräberstadt ist Endpunkt der Denali-Straße. Bei meinem letzten Besuch in Denali war ich bis Wonder Lake gefahren. Diesmal wollte ich wissen, was es danach noch zu sehen gibt. Auch wenn der Abschnitt immer noch sehenswert ist, so würde ich für einen ersten Ausflug in den Denali die Fahrt bis zum neuen Eielson Visitor Center empfehlen, maximal bis zum Wonder Lake.</p>
<div id="attachment_838" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5584_480x320.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-838" title="IMG_5584_480x320" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5584_480x320-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wonder Lake</p></div>
<p>Die gewonnene Zeit würde ich dafür besser in einen kleine Wanderung investieren, um etwas von der schönen Gegen zu sehen. Das schöne Wetter hat nicht zwingend zu Folge, dass man Sicht auf den Mt McKinley hat. Dieser ist bekannt dafür sein eigenes Wetter zu machen und weniger als die Hälfe der Besucher haben die Gelegenheit einen Blick auf ihn zu erhaschen. In meinem Falle war es nicht nur ein Blick: Der Berg zeigte sich über Stunden ohne Wolken und vollständig frei stehend – ein Glücksfall, den es selten hat.</p>
<div id="attachment_840" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5468_480x320.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-840" title="IMG_5468_480x320" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5468_480x320-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Mt McKinley</p></div>
<p>Die Gelegenheit „Wildlife“ zu beobachten ist im Denali außergewöhnlich gut und so wurde auch ich nicht enttäuscht. Die sogenannten Big Five: Dall Schafe, Rentiere, Elche, Wölfe und Bären waren zu sehen &#8211; wenn auch auch unterschiedlichen Distanzen. Doch wir hatten das Glück nahe an Dall-Schafe und Wölfe ran zu kommen. Und auch die ein oder andere Gelegenheit Füchse, Squirrels und Vögel zu erspähen ergab sich während der Tour <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<div id="attachment_843" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5434_cr_480x320.jpg"><img class="size-full wp-image-843" title="IMG_5434_cr_480x320" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5434_cr_480x320.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Reindeer</p></div>
<div id="attachment_844" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5523_cr_480x320.jpg"><img class="size-full wp-image-844" title="IMG_5523_cr_480x320" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5523_cr_480x320.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Bear saw with cubs</p></div>
<div id="attachment_845" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5486_cr_480x320.jpg"><img class="size-full wp-image-845" title="IMG_5486_cr_480x320" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5486_cr_480x320.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Wolf</p></div>
<div id="attachment_839" class="wp-caption aligncenter" style="width: 490px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5639_480x320.jpg"><img class="size-full wp-image-839" title="IMG_5639_480x320" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5639_480x320.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a><p class="wp-caption-text">Dall Sheep</p></div>
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		<title>Zurück in Whitehorse</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 18:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Yukon]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurück am (Fast-)Ausgangspunkt der Yukon Paddeltour. Es ist schon ein eigenes Gefühl knapp drei Monate nach dem Aufbruch in Whitehorse wieder hier zu sein. Am 18.Juni war ich von hier los gepaddelt, nicht sicher, ob ich es wirklich bis Emmonak schaffen würde. Nun ist bereits die Ankunft an der Beringsee gute vier Wochen Vergangenheit.. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_831" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5859_360x240.jpg"><img class="size-full wp-image-831" title="IMG_5859_360x240" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5859_360x240.jpg" alt="" width="360" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Fall time</p></div>
<p>Zurück am (Fast-)Ausgangspunkt der Yukon Paddeltour. Es ist schon  ein eigenes Gefühl knapp drei Monate nach dem Aufbruch in Whitehorse wieder hier zu sein. Am 18.Juni war ich von hier los gepaddelt, nicht sicher, ob ich es wirklich bis Emmonak schaffen würde. Nun ist bereits die Ankunft an der Beringsee gute vier Wochen Vergangenheit..</p>
<p>Die Fahrt von Fairbanks nach Whitehorse über tausend Kilometer zeigt einem zumindest ansatzweise welche Strecke ich dabei mit dem Kajak zurück gelegt habe. Das Wetter zeigt sich in den vergangenen Tagen mehr als freundlich. Sonnenschein, blauer Himmel und angenehme Tagestemperaturen. Dazu ein Farbenmeer, an dem ich mich trotz stundenlangem Fahrens nicht sattsehen kann.</p>
<p>Der Herbst im Norden hat seine eigenen Faszination und ist bei diesem Wetter eigentlich kein Geheimtipp mehr. Die Aussichten sind weiterhin gut und so freue ich mich gleich doppelt: Auf die verbleibende Zeit hier und auch auf die Rückkehr, die nun immer näher rückt und greifbar wird.</p>
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		<title>Die nächsten Tage</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 19:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nächsten Tage werde ich im Denali Nationalpark zubringen. Ab Dienstag tauche ich dann für ein paar Tage in die Wildnis ab und helfe einer Bekannten ihre Cabins winterfest zu machen. Gegen Ende der Woche werde ich mich dann nach Whitehorse aufmachen um meinem Rucksack, vor allem aber um ein paar Freunden „Hallo“ zu sagen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nächsten Tage werde ich im Denali Nationalpark zubringen. Ab Dienstag tauche ich dann für ein paar Tage in die Wildnis ab und helfe einer Bekannten ihre Cabins winterfest zu machen. Gegen Ende der Woche werde ich mich dann nach Whitehorse aufmachen um meinem Rucksack, vor allem aber um ein paar Freunden „Hallo“ zu sagen. Und dann wird es richtig schnell gehen und der Rückflug Ende September wird das Kapitel Alaska (vorübergehend) schließen&#8230;</p>
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		<title>Neue Gallerie: Yukon Crossing Bridge to Galena</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 19:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yukon Crossing-Galena]]></category>
		<category><![CDATA[Bären]]></category>
		<category><![CDATA[Yukon Crossing Bridge]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Abschnitt war geprägt durch zunehmend wechselhaftes Wetter. Zu Beginn war es zwar noch überwiegend trocken, dafür spielte uns der Wind das ein oder andere mal übel mit und sorgt für die ein oder andere Zwangspause. So kam es auch zum Streckenminusrekord von neun Meilen als Tagesleistung. Gegen Ende war der Wind dann wieder etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Abschnitt war geprägt durch zunehmend wechselhaftes Wetter. Zu Beginn war es zwar noch überwiegend trocken, dafür spielte uns der Wind das ein oder andere mal übel mit und sorgt für die ein oder andere Zwangspause. So kam es auch zum Streckenminusrekord von neun Meilen als Tagesleistung. Gegen Ende war der Wind dann wieder etwas gnädig gestimmt, dafür zeigt sich sein ungeliebter Bruder der Regen immer wieder und bedachte uns mit der ein oder andere Dusche.</p>
<p><span id="more-823"></span>Aber es gab auch erfreuliche Ereignisse: Das drei Generationenprojekt mit Großvater Ray, sein Sohn Dan und den beiden Jüngsten Nicholas und Ray jun traf ich an der Yukon Crossing Brücke. Sie waren auf dem Lake Atlin gestartet und damit ähnlich weit gepaddelt wie ich. Nachdem wir am ersten Tag noch getrennt gestartet waren fanden wir uns nach und nach zusammen und paddelten schließlich zusammen weiter. Die vier waren, wie ich auch mit Faltbooten unterwegs. Die ersten und auch einzigen während meiner Paddelei, die sich ebenfalls diesem Bootstyp anvertrauten. Im Laufe der etwas mehr als zwei Wochen entstand aus einer Zufallsbekanntschaft eine echte Gemeinschaft. Gegen Ende des gemeinsamen Weges hoffe ich neue Freunde gefunden zu haben. Es war auf jeden Fall eine Bereicherung mit den Vieren unterwegs gewesen zu sein. Nochmals Danke an Euch. Branton, den ich in den Yukon Flats getroffen hatte vervollständigte das Sextett.</p>
<p>Landschaftlich war der Abschnitt, entgegen der Behauptung, dass es nun langweilig werden würde, immer noch interessant. Der Fluss hatte hier schon eine beeindruckende Breite vorzuweisen und das queren sollte gut überlegt sein. Einer der Höhepunkte war die beeindruckende Gastlichkeit im Korkrines Bible Camp. Wir bekamen eine Cabin zur Übernachtung, sowie ein Abendessen und Frühstück spendiert. Insbesondere das Abendessen mit frisch zubereitenden Zutaten war nach Wochen der dehydrierten Nahrung ein echtes Highlight. Da es uns allen so ging waren einige – ohne weiter in Details zu gehen &#8211; kaum zu bremsen.</p>
<p>Nicht weniger gastfreundlich wurden wir im Hosea Fishcamp aufgenommen. Dort blieben wir eine vollen Tag und durften beim Auslegen und Einholen der Netze helfen. Ein besonders  Erlebnis, bei dem Dan, Nicolas, Ray jun und Branton kräftig mithalfen die Lachse aus den Netzen zu holen und ins Boot zu hieven. Die anschließende Weiterverarbeitung, insbesondere das professionelle Filetieren von Valerie war nicht minder beeindruckend – Respekt. Gekrönt wurde der Tag mit einem fangfrischen Lachs, den wir von Valerie spendiert bekamen und der vorzüglich schmeckte <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> . Danke, dass wir hier zu Gast sein durften.</p>
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		<title>Neue Gallery: Circle – Yukon Crossing Brücke</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:47:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Yukon Flats]]></category>
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		<category><![CDATA[Yukon Crossing Bridge]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit etwas Abstand heute eine neue Galerie des Abschnitts von Cirlce bis zur Yukon Crossing Brücke. Oder mit anderen Worten: Die Flats. Viele Halbwahrheiten, Gerüchte und auch ein paar echte Informationen gibt es über diesen Abschnitt. Der Yukon teilt sich schon kurz vor Circle in Arme auf und bleibt sich über eine Strecke von mehreren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit etwas Abstand heute eine neue Galerie des Abschnitts von Cirlce bis zur Yukon Crossing Brücke. Oder mit anderen Worten: Die Flats. Viele Halbwahrheiten, Gerüchte und auch ein paar echte Informationen gibt es über diesen Abschnitt. Der Yukon teilt sich schon kurz vor Circle in   Arme auf und bleibt sich über eine Strecke von mehreren hundert Kilometern uneins. Dabei wird das System aus Armen und Kanälen bis zu zwanzig Kilometer breit.</p>
<p><span id="more-819"></span>Alles in allem waren die Flats aber deutlich einfacher zu paddeln als gedacht. Einleitend hatte ich zwar gelesen, dass einem auch ein GPS – angesichts der sich dauernd ändernden Flussverläufe &#8211; nicht viel weiterhelfen würde. Und wirklich, das ein oder andere mal paddelte ich, wollte man dem GPS glauben, über Land <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Doch da sich die Siedlungen in der Regel eher immobil zeigen und auch die Hauptarme sich nicht gänzlich verstecken war eine Orientierung gut möglich. Noch besser allerdings die Information über die aktuelle Geschwindigkeit, mit Hilfe der man sich dann doch bestätigt fühlen konnte einen „schnellen“ Slough erwischt zu haben. Oder sich gegebenfalls auf die Suche nach einem mit etwas mehr Strömung machen konnte.</p>
<p>Die Etappe war geprägt durch zwei unterschiedliche Abschnitte. Der erste bis kurz nach Fort Yukon zeigte sich trocken, wolkenlos und heiß – der zweite mit zunehmend Wolken, Waldbränden und vor allem Wind <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> . Der zwang uns auch das ein oder andere mal zu unfreiwilligen Pausen, da der Wellengang und Gegenwind eine Weiterfahrt nicht sinnvoll erschienen ließen.</p>
<p>Das Stichwort „uns“ deutet an, dass ich das erste mal seit meinem Start vor mehreren Wochen einen  Begleiter hatte. Mitten in den Flats – und das ist schon verwunderlich genug &#8211; traf ich einen jungen Amerikaner, der auf einem Sit-on-top auf dem Yukon unterwegs war. Wir blieben bis zur Yukon Crossing Brücke als Zweierteam zusammen. Und nun viel Spaß beim Anschauen der Bilder&#8230;</p>
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		<title>Homer – Katchemak Bay</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 17:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kenai]]></category>
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		<description><![CDATA[In Homer konnte ich in den vergangen Tagen ein weiteren Ausgangspunkt für diverse Freizeitaktivitäten auf der Kenai Halbinsel näher kennenlernen. Dabei hatte ich auch das Glück wieder mal viel von Flora und Fauna Alaskas zu sehen. Der Diamond Creek Trail mit Startpunkt an der Diamond Ridge Road führt gleich zu Beginn auf einer Piste durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Homer konnte ich in den vergangen Tagen ein weiteren Ausgangspunkt für diverse Freizeitaktivitäten auf der Kenai Halbinsel näher kennenlernen. Dabei hatte ich auch das Glück wieder mal viel von Flora und Fauna Alaskas zu sehen.</p>
<p><span id="more-811"></span>Der Diamond Creek Trail mit Startpunkt an der Diamond Ridge Road führt gleich zu Beginn auf einer Piste durch hohes Grass und Wildblumen, Erlen und mit vereinzelten Blicken auf das Wasser zum Strand hinunter. Ab und zu zeigt sich der Weg die Steilküste hinunter etwas  matschig, ist aber gut zu gehen. Am Strand angekommen bieten sich dem Wanderer zwei Möglichkeiten: Zum einen in Richtung Südwest über sechseinhalb Meilen an Bishop&#8217;s Creek vorbei nach Homer oder in Richtung Nordwest bis Anchor Point. Ich entschloss mich für die erste Variante und sollte es nicht bereuen. Es sollte ein Adler Wandertag werden. Selten bisher hatte ich so viele Weißkopf-Seeadler aus relativer Nähe gesehen, wie an diesem Tag.<br />
Ähnlich wie bei der Küstenwanderung in Seward galt es auch hier die Tide mit in Betracht zu ziehen. Doch diesmal hatte ich den Vorteil, da die Ebbe gegen Mittag zu erwarten war und damit ausreichend Zeit für die Wanderung. Die Tidenhub in der Gegend der Katchemak Bay ist mit bis zu 28 Fuss (ca 7 Meter) beeindruckend, auch wenn die oft gelesen Behauptung, dass hier der zweitgrößte Tidenhub der Erde zu erleben wäre so nicht stimmt – die Katchemak Bay liegt laut Homernews nicht mal unter den Top 10. Doch unabhängig davon finde ich als „Landratte“ auch sieben Meter schon sehr beeindruckend.</p>
<div id="attachment_812" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5193_cr.jpg"><img class="size-full wp-image-812" title="IMG_5193_cr" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_5193_cr.jpg" alt="" width="360" height="202" /></a><p class="wp-caption-text">Bald Eagle</p></div>
<p>Die Wanderung selbst fand, ungeachtet der potentiellen Flut, im trockenen statt <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  . Ich hatte das Glück mal wieder auf sehr nette Leute zu treffen. Nach etwa einer Stunde lief ich Chris und ihrer<br />
Tochter über den Weg. Das war in mehrfacher Hinsicht ein Glücksfall. Zum einen entpuppte sich Chris als echtes Adlerauge – sie sah die Weißkopfseeadler schon von weitem auf ihren Plätzen Ausschau halten. Zum anderen packte sie bei einer Pause selbst geräucherten Lachs aus und ich kann nur sagen &#8211; lecker. Darüber hinaus hatte ich mit den beiden Frauen angenehme Gesprächspartnerinnen, so dass die Zeit wie im Fluge verging. Und zu guter Letzt bekam ich so nebenbei noch eine Mitfahrgelegenheit zurück zum acht Meilen entfernt geparkten Auto. Wieder mal Glück gehabt <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Der zweite Ausflug war dann ein erneuter Affront gegenüber Gerlinde – ich ging zum zweiten mal „fremd“ &#8211; nämlich mit einem Necky Looksha V. Die Seekajaktour um Yukon und Hesketh Island führte auf die andere Seite der Katchemak Bay. Alison, die Besitzerin von True North Kayak, brachte uns mit Wassertaxi, der „Harlekin“ nach Yukon Island <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , Dort wartete Brad unser Tourenleiter für diesen Tag schon auf uns. Anders als die letzten Tage fing dieser Tag trübe und regnerisch an. Im Laufe der Tour wurde es erst dann erst trocken und später kam sogar die Sonne durch.</p>
<div id="attachment_813" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4594_cr.jpg"><img class="size-full wp-image-813" title="IMG_4594_cr" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4594_cr.jpg" alt="" width="360" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Sea Otter</p></div>
<p>Auch diesmal gab es wieder Weiskopf-Seeadler zu bewundern, aber die Stars diesen Tages waren eindeutig die Seeotter, die uns immer wieder über den Weg schwammen. Ergänzt durch die Informationen aus Brads unerschöpflichem Wissen über die Tier und Unterwasserwelt wurde auch dieser Ausflug einer, der in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p>Ich hatte schon von der Katchemak Bay in einem der Kommentare begeistert berichtet (an dieser Stelle auch mal ein Danke an mr. januar für seine vielen Kommentare – bin immer erfreut neue  zu lesen). Ich kann mich an dieser Stelle nur nochmal wiederholen – ein wirklich lohnendes Ziel für aktive Freizeitsuchende!</p>
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		<title>Seward Tageswanderungen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 21:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben dem Hike auf das Harding Eisfeld gönne ich mir noch zwei weitere Tageswanderungen. Die erste führte mich auf den Mount Marathon, von dem man einen wunderschönen Ausblick auf die Resurrection Bucht und Seward hat. Jedes Jahr am 4. Juli findet ein spektakuläres Rennen auf den Mount Marathon statt. Die Steigungen auf den Mount Marathon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem Hike auf das Harding Eisfeld gönne ich mir noch zwei weitere Tageswanderungen.<br />
Die erste führte mich auf den Mount Marathon, von dem man einen wunderschönen Ausblick auf die Resurrection Bucht und Seward hat.</p>
<p><span id="more-802"></span></p>
<div id="attachment_803" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/P1010620_360x270.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-803" title="P1010620_360x270" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/P1010620_360x270-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Runners path to Mount Marathon</p></div>
<p>Jedes Jahr am 4. Juli findet ein spektakuläres Rennen auf den Mount Marathon statt. Die Steigungen auf den Mount Marathon betragen im Mittel 30 Grad, die steilste Stelle hat bis zu 60 Grad. Das Ganze bei überwiegend wenig griffigen Belag: Schotter.<br />
So findet man denn auch gleich am Trailanfang ein Schild mit dem lapidaren Kommentar: Public Use NOT Recommended. Das kann ja heiter werden dachte ich mir. Und wirklich, groß einlaufen war nicht, es ging von Anfang an zur Sache. Nach etwas mehr als einer Stunde war ich auf dem ersten flachen Stück, bis zu dem auch das Rennen geht, bevor die Meute hinunter hastet. Schweißgebadet genoss ich den großartigen Blick auf die Resurrection Bay und Seward. Ein weiteres Stück auf dem Grat bis ich einen geeigneten Rastpunkt fand und der weitere Anstieg mehr an Klettererfahrung erforderte<br />
Der Rückweg ging dann einfacher als gedacht. Im Unterschied zum Aufstieg, wo ich versucht hatte die Stellen mit möglichst wenig Geröll und damit guter Haftung zu finden hüpfte ich beim Abstieg in die Geröll und Kieselstrecken und rutschte Stück für Stück einen Großteil der Strecke ab, bevor es wieder in ein Bachbett mündete und langsamer Abstieg angeraten war. Entsprechend geschafft, staubig aber auch zufrieden kam ich dann wieder heil in Sewards an.<br />
Ach ja, der Rekord des Rennens auf den Mount Marathon liegt bei 43Minuten und 23 Sekunden (5 Kilometer Streckenlänge und 921 Meter Höhenunterschied).</p>
<div id="attachment_804" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5055_360x240.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-804" title="IMG_5055_360x240" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5055_360x240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Coastal Trail</p></div>
<p>Die zweite Tagestour führte mich auf Caines Head. Die Wanderung entlang der Resurrection Bay ist eine verläuft in weiten Teilen direkt am Meer und ist nur bei Ebbe möglich, da ansonsten einige Stellen unpassierbar werden. Der Tidenkalender zeigt für den Tag der Wanderung  Niedrigwasser für 8Uhr30 morgens und 8Uhr abends an. Mit dem entsprechend Sicherheitspuffer bedeutet das einen Start vom Beginn des Trails gegen 6Uhr30 morgens. Da die Streckenlänge selbst mit viereinhalb Meilen bis zum Norh Beach und weiteren zwei Meilen bis Fort McGilray nicht allzu lange ist buchte ich mir bei Miller&#8217;s Landing ein Wassertaxi für halb eins. Der Rücksack war gepackt und alles soweit vorbereitet.<br />
Doch der Schlafsack war einfach zu gemütlich, daher lief ich mit etwas Verspätung vom Campingplatz zum Startpunkt der Wanderung los. Der Erste Teil bis zum Tongina Fluss verläuft  im Wald. Am Tongina nähert sich der Pfad wieder der Küste. Der Tongina selbst war vill von laichenden Lachse; die mehr oder minder bewegungslos im Fluss verharrten. Viele völlig ausmergelt und nach dem Laichen davor am verenden. Es erinnerte mich an eine meiner ersten  Paddeltouren vor Jahren in Alaska, als wir mit den Paddeln die leblosen Lachse durch das Wasser schieben mussten, um voran zu kommen. Welch ein Unterschied zu einem King Salmon, der  am Anfang des Yukon noch voller Kraft den Fluss hinauf strebt.<br />
Die Brücke über den Tonsina Creek South Fork war, wie zu Beginn des Trails an der Informationstafel beschrieben, völlig zerstört. Die Suche nach einer Furt blieb erfolglos, so dass ich mich für die Variante des barfuß durch den Fluss waten entschied. Der Start, so die Empfehlung der Ranger, ist mindestens eine Stunde vor dem niedrigsten Wasserstand am Tonsina Creek los zu laufen. Das gewährleistet die sicherere Passage entlang der Klippen an der Küste. Bedingt durch den späteren Aufbruch und die Suche nach einer Furt war ich nun deutlich später dran, so dass ich  mich sputen musste. Der weitere Verlauf des Trails bis zum North Beach verläuft ausschließlich  am Wasser. Nach dem ich an der Derby Cove angelangt war ging es dichter an die Klippen. Die eigentliche Schlüsselstelle des Trails folgt danach. Die Steilküste lässt keinen Platz für einen echten Strand, so dass man am flachen Teil der Klippen entlang weiter muss. Und noch war der Wasserstand ausreichend, um dort vorbei zu kommen.</p>
<div id="attachment_805" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5078_360x240.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-805" title="IMG_5078_360x240" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5078_360x240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">View from Fort McGilvray to Resurrection Bay</p></div>
<p>Nach fast zwei Stunden war ich am North Beach und konnte eine erste Pause machen. Die Ranger Station war nicht besetzt – so langsam wird  auch hier der Aufwand zurück gefahren. Der Herbst wirft seinen Schatten voraus. Nach der wohlverdienten Pause lief ich den zweiten Teil zum eigentlichen Caines Head und Fort McGilvray. Ein wunderschöner Trail führt den Wanderer durch den Küstenregenwald auf eine etwa zweihundert Meter hohe felsigen Klippe. Dort befindet sich Fort McGilvray, dass für nur wenige Monate die strategische Kommandozentrale für die Küstenverteidigung im zweiten Weltkrieg war. Kaum fertig gestellt wurde es schon wieder außer Dienst gestellt. Die lange Bauzeit und der Fortgang der Ereignisse hatte ein Invasion Japans unwahrscheinlich und damit die Stationierung von Truppen unnötig gemacht. Das Fort selbst existiert noch und kann mit entsprechender Beleuchtung in Form einer Taschen- oder Stirnlampe besichtigt werden. Nachdem ich mich durch die Katakomben durchgearbeitet habe gönne ich mir eine zweite Pause an den alten Fundamenten der Abwehrgeschütze. Dort bietet sich eine beeindruckende Aussicht auf die Resurrection Bay. Das Wassertaxi brachte mich dann wieder wohlbehalten vom North Beach zu Miller&#8217;s Landing zurück.</p>
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		<title>Kenai National Park Kreuzfahrt</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 07:00:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Fahrt per Boot in die Fjorde um Seward gehört quasi zum Pflichtprogramm. Mehrere Anbieter locken dabei die potentielle Kundschaft mit verschiedenen Paketen. Ich entschloss mich für die „Captain&#8217;s Choice Tour“ von Kenai Fjord Tours. Diese riss zwar ein tiefes Loch in das Budget, aber dafür ist man auf einem kleinen Schiff unterwegs mit etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fahrt per Boot in die Fjorde um Seward gehört quasi zum Pflichtprogramm. Mehrere Anbieter locken dabei die potentielle Kundschaft mit verschiedenen Paketen. Ich entschloss mich für die „Captain&#8217;s Choice Tour“ von Kenai Fjord Tours. Diese riss zwar ein tiefes Loch in das Budget, aber dafür ist man auf einem kleinen Schiff unterwegs mit etwas mehr als einem Dutzend Mitreisenden.</p>
<p><span id="more-796"></span>Unser Kapitän Sherry, eine sehr sympathische und kompetente Schiffsführerin holte uns gegen acht Uhr am Hafen ab. Eine kurze Sicherheitsunterweisung und dann konnte es losgehen. Na ja nicht sogleich, denn in diesem Falle war es eine besonders zusammengesetzte Kundenkreis.</p>
<div id="attachment_797" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4696_cr.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-797" title="IMG_4696_cr" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4696_cr-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Photoprographers</p></div>
<p>Die Hälfte der Mitfahrer bestand aus „normalen“ Passagieren, der Rest aus Fotoprografen. In diesem Falle beschreibt der Begriff Leute, deren Nettogewicht an mitgebrachter Ausrüstung mindestens ein Drittel des Körpergewichts ausmacht und deren größtes Objektiv das Gewicht eines Seeotters nicht unterschreitet. Es versteht sich von selbst, das diese Art von Objektiv ein Stativ benötigt, das wiederum selbst in eine Gewichtsklasse fällt, deren Masse ungefähr der von mir verzehrten Schokoriegel auf der gesamten Yukon Tour entspricht. Von dieser Spezies hatten wir gleich ein halbes Dutzend an Bord. Es war manchmal fast reizvoller die Gattung der FotoPros beim Kampf um den besten Platz auf dem kleinen Deck zu beobachten als die Motive selbst. <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie mir Sherry später gestand hatte sie so etwas auch noch nicht erlebt. In der Regel hat sie einen dieser Gattung bei einer Fahrt dabei. Mit einem halben Dutzend hatte auch sie zu kämpfen; denn so nah wie sie uns an die verschiedenen Punkte brachte benötigte sie gute Sicht aus der Kajüte. Sofern das Motiv aber voraus lag wurde das Vorderdeck zum Tummelplatz der Fotoprografen. Die Aufforderung die Sicht frei zu halten hatte exakt die Halbwertszeit bis zum nächsten Motiv. Doch Dank Sherry, die es schaffte das kleine Boot unaufgeregt und ohne Stress für die Tiere so nah heran zu navigieren, dass auch die normalen Passagiere zu Erinnerungsfotos kamen war die Tour dann für alle Beteiligten ein Erfolg.<br />
Die Route führte im wesentlichen an der Westseite der Resurrection Bay über Calisto Head, Pilot Rock, Grotto Island, Beehive #1und #2 zum Aliak Galcier. Gleich zu Beginn hatten wir das Glück auf Buckelwale zu treffen das Muttertier und das Junge hatten leider eine lange Downtime von acht Minuten, das heißt die Zeit in der sie unter Wasser bleiben, bis sie wieder zum Luft holen nach oben kommen. Da hieß es spekulieren wohin sie Kurs nehmen und in die Nähe fahren. Kurz danach begleiteten uns Orcas für ein paar Minuten. In der Nähe der Inseln kamen dann die Vogelkenner auf ihre Kosten. Papageientaucher, Komorane, verschiedene Möwenarten waren zu beobachten. Otter tummelten sich im Wasser und Seelöwen sowie Robben waren aus nächster Nähe zu beobachten.</p>
<div id="attachment_798" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4783_360x240.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-798" title="IMG_4783_360x240" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4783_360x240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Aialik Glacier</p></div>
<p>Kurz vor dem Aialik Gletscher konnten wir dann einen imposanten Bären auf einer der Inseln beobachten. Einer der Höhepunkte war dann der Aialik Gletscher selbst. Die Sonne kam heraus und gab dem Schauspiel der ins Wasser stürzenden Eismassen einen würdigen Rahmen. Über das Cape Aiauk, Spire Cove und Calisto Head ging es dann wieder zurück zum Bootshafen nach Seward.<br />
Prädikat: Sehr empfehlenswert.</p>
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		<title>Exit Glacier</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gletscher]]></category>
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		<description><![CDATA[In diesem Teil des Kenai Nationalpark war ich gleich zwei mal. Beim ersten Besuch wanderte ich den Pfad zum Harding Eisfeld auf etwas über tausend Meter Höhe hinauf. Dabei geht es von der Talsohle durch Pappel und Erlenwälder, durch Almen mit Erika bis über die Baumgrenze hinaus. Es geht ordentlich bergauf und dann spielt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_789" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4871_360x240.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-789" title="IMG_4871_360x240" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4871_360x240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Harding Icefield</p></div>
<p>In diesem Teil des Kenai Nationalpark war ich gleich zwei mal. Beim ersten Besuch wanderte ich den Pfad zum Harding Eisfeld auf etwas über tausend Meter Höhe hinauf. Dabei geht es von der Talsohle durch Pappel und Erlenwälder, durch Almen mit Erika bis über die Baumgrenze hinaus. Es geht ordentlich bergauf und dann spielt der Regen schon kaum mehr eine Rolle, da der schweißtreibende Aufstieg auch so für ein feuchtes Mikroklima sorgt. Die Belohnung in Form des Blickes auf das Harding Eisfeld ist dafür umso schöner.</p>
<p><span id="more-787"></span>Das Harding Eisfeld ist die Quelle für mehr als ein halbes Dutzend Gletscher, unter anderem auch für den Exit Gletscher. Leider war das Wetter an diesem Tag ausnahmsweise repräsentativ für die Region. Bewölkt und leichter Regen. Trotzdem ist die Wanderung sehr zu empfehlen. Nachdem man die Schutzhütte auf fast 1000 Meter Höhe erreicht hat ist der restliche Teil zum Eisfeld recht einfach. Und wie so oft in den vergangen Tagen bleibt einem einfach nur den Anblick der Landschaft zu genießen.</p>
<p><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5114_cr360.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-791" title="IMG_5114_cr360" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_5114_cr360-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Da das Wetter beim ersten Mal nicht so überragend war nutzte ich die Gelegenheit für einen zweiten Abstecher zum Informationszentrum am Fuße des Gletschers. Eine zweistündige von einem Ranger geführte Wanderung ließ den Gletscher nochmal in einem anderen Licht erscheinen. Anne ein VIP ( volunteer in the park = Freiwillige im Nationalpark) führte uns kompetent und freundlich an den Fuß des Gletschers. Eine schöne Tour, zumal die Sonne schien. <img src='http://www.yukoneer.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Seward Aktivitäten</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 00:06:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kenai]]></category>
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		<description><![CDATA[Die letzten Tage war ich in er Gegend um Seward auf der Kenai Halbinsel unterwegs, auch unter dem Begriff „Alaska&#8217;s Playground“ bekannt. Eine Ecke, die dieses Attribut wirklich verdient, zumal in diesem Fall auch das Wetter mitspielte. Den Schwerpunkt legt ich dabei auf Aktivitäten zu Fuß, da die „Gehwerkzeuge“ in den vergangenen Wochen doch sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Tage war ich in er Gegend um Seward auf der Kenai Halbinsel unterwegs, auch unter dem Begriff „Alaska&#8217;s Playground“ bekannt. Eine Ecke, die dieses Attribut wirklich verdient, zumal in diesem Fall auch das Wetter mitspielte.<br />
Den Schwerpunkt legt ich dabei auf Aktivitäten zu Fuß, da die „Gehwerkzeuge“ in den vergangenen Wochen doch sehr unter Bewegungsmangel gelitten hatten. Mehrere Tageswanderungen sorgten dann auch für den ersten Muskelkater seit längerem. Dies zusammen mit dem für die Gegend typischen Regenwetter, das heute wieder einsetzte lässt mich heute kürzer treten und gibt mir die Gelegenheit etwas für den Blog zu tun.</p>
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		<title>Humpy Cove</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:25:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>yukoneer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unterwegs]]></category>
		<category><![CDATA[Kenai]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Wassertaxis ging es heute auf die östliche Seite der Resurrection Bay. Dort wurden wir mit den Kajaks abgesetzt und die Seekajak Tour konnte beginnen. Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen ging es weiter in die Humpy Cove. Ein kurzer Stopp und von da aus nur wenige Meter zu Fuß bis zu einem versteckten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Wassertaxis ging es heute auf die östliche Seite der Resurrection Bay. Dort wurden wir mit den Kajaks abgesetzt und die Seekajak Tour konnte beginnen.</p>
<p><span id="more-774"></span></p>
<div id="attachment_775" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4934_360x240.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-775" title="IMG_4934_360x240" src="http://www.yukoneer.de/wp-content/uploads/2010/08/IMG_4934_360x240-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Resurrection Bay view from Humpy Cove</p></div>
<p>Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen ging es weiter in die Humpy Cove. Ein kurzer Stopp und von da aus nur wenige Meter  zu Fuß bis zu einem versteckten Wasserfall. Der Abfluss des Wasserfalls war ein ideales Revier für eine Seeotter Familie. Hier konnten wir – unter wachsamen Augen der Eltern &#8211; die Schwimmstunden der Jungtiere beobachten.</p>
<p>Zurück in den Booten ging es um die Orca Insel herum durch ein kleines Felsengarten in der Bay weiter. Ein Seeadler beobachtete gelangweilt unsere Ausfahrt in die nun deutlich bewegtere Resurrection Bay. Wellengang und die Dünung des Pazifik begleiteten uns bis zur Abzweigung in die nächste Bucht, der Thumb Cove. Dort konnten, wir am Ziel angelangt, noch ein Bad in der Sonne genießen, bevor uns das Wasser Taxi wieder zurück nach Miller&#8217;s Landing brachte.</p>
<p>Ein Tag zum Seele baumeln lassen und genießen&#8230;</p>
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